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Monat

März 2013

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Aus Liebe zur Freiheit

Nach meinem gestrigen Post gab es wieder viele Reaktionen auf meine unbekümmerte Verwendung des Wortes Schmarotzer. Das war ja ein Selbstzitat: Schon vor einiger Zeit habe ich das Wort „Internetschmarotzer_innen“ erfunden, für diejenigen Leute, die nur Sachen aus dem Internet herausholen und nichts reinschreiben. Schon damals war in den Kommentaren heftig darüber diskutiert worden, ob man das Wort verwenden darf. Ich meine (obviously): Ja.

Ob Worte funktionieren und so verstanden werden, wie ich sie gemeint habe, liegt natürlich nicht in meiner Hand. Das ist eine Sache des Experimentierens. Im Fall des „Internetschmarotzertums“ hat es allerdings funktioniert. Ich werde bis heute immer wieder auf dieses Wort angesprochen, vor allem wenn ich außerhalb des Internets Menschen – meistens Frauen – begegne, die das Wort auf sich selbst beziehen und es offenbar genauso verstanden haben, wie ich es gemeint habe. Sie sagen zum Beispiel Sachen wie „Ich bin ja auch so eine Internetschmarotzerin…

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Ein durch das Jobcenter gebrochener Betroffener erzählt!

Ein durch das Jobcenter gebrochener Betroffener erzählt!.

uhupardo

Die spanische linksliberale Tageszeitung „El País“ veröffentlichte heute auf ihrer Webseite einen Kommentar des Ökonomie-Professors Juan Torres López von der Universität Sevilla. Doch schon bald darauf war der Artikel wieder verschwunden. Es hatte dutzendweise Proteste aus Deutschland gehagelt, wie man denn um Himmels Willen Merkel und Hitler vergleichen könne. Daraufhin nahm der Verlag den Artikel vom Netz wegen „Behauptungen, welche die Zeitung für unangebracht hält“. Wir sind dagegen der Meinung, dieser Text sei problemlos zu veröffentlichen und halten die Entscheidung des Verlags schlicht für feige und falsch. Deswegen lesen Sie und urteilen Sie jetzt einfach selbst.

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VALEAT

Ich warte auf den Frühling und freue mich aufs Zwitschern. Von den Vögeln. (…)
Wir twittern als Landesregierung. Das ist ja die schöne Seite an dem Amt, man hat Mitarbeiter, die Dinge für einen erledigen. Es wäre unglaubwürdig, wenn ich das selbst tun würde. Ich bin ein Altgrieche und Anhänger langer Sätze. Ich kann noch Thomas Mann lesen.

twitter_iconWinfried Kretschmann (Jahrgang 1948) im Interview, sonntaz, 23./24. März 2013

Mehr zu Twitter:
Twitter und Kaffeehaus

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uhupardo

Der Jesuit und Professor für Sozialethik,  Dr. Friedhelm Hengsbach gab vor fast genau zehn Jahren einem grossen deutschen Magazin ein Interview, das der Redaktion hoffentlich heute endlich peinlich ist. Wohlgemerkt: Der Text stammt vom 19. November 2003 unter dem Titel „Schröder will den Starken gefallen, deshalb tritt er kräftig nach unten!“ und hat so rein gar nichts an Aktualität verloren, ganz im Gegenteil.

Hengsbach

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German Abendbrot

Indisch zu kochen muss nicht immer aufwendig sein. Auch an einem Werktag bekommt Ihr das Maharadscha-Gefühl ganz leicht in die eigenen vier Wände. Voraussetzung ist nur, dass Ihr morgens (oder am Vorabend) noch fix die Marinade für das Chicken Tikka anrührt. Ein Minimum von 2 Stunden Marinierzeit solltet Ihr Euch nämlich schon einrichten. Dafür bekommt Ihr aber auch saftig-würziges Hähnchenfleisch, das jeden Salat, jedes Sandwich aufpeppt.

Wollen wir loslegen?

Für den indischen Salat mit Chicken Tikka als Hauptgericht für 2 benötigt Ihr folgende Zutaten:

1 große Portion gemischter Pflücksalat

2 große Knollen vorgekochte Rote Bete

2 EL Sonnenblumenkerne

Korianderblätter zum Garnieren

Für das Dressing (findet Ihr auch hier):

250 ml Naturjoghurt (3,5%)

1/4 TL Chilipulver

1 TL Koriandersamen

2 TL Kreuzkümmelsamen

Salz, Pfeffer

Spritzer Zitronensaft

Für das Chicken Tikka (eine Variante mit Joghurt findet Ihr hier):

2 Hühnerbrüste oder anderes Hühnerfleisch ohne Haut

2 EL passierte Tomaten aus…

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uhupardo

cipre44a

Der Chef der Eurogruppe Jeroen Dijsselbloem setzt auf den „zyprischen Weg“ auch für andere Länder. Durch Zerschlagung von Banken und Zwangsabgaben auf Konten von mehr als 100.000 Euro würden die Steuerzahler davon verschont, die Restrukturierung des Bankenwesens bezahlen zu müssen, so die Begründung. Damit dürften spätestens ab jetzt etliche Alarmlampen glühen bei denjenigen, die mindestens sechsstellige Summen bei vielen Banken parken, ob in Aktien oder Bargeld.

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Auszeichnungen: Ungarns Regierung vergibt Orden an Antisemiten | Politik | ZEIT ONLINE

Ein Fernsehmoderator verbreitet antisemitische Theorien und beschimpft Roma als \

viaAuszeichnungen: Ungarns Regierung vergibt Orden an Antisemiten | Politik | ZEIT ONLINE.

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